Aus Kunstschätze, Naturlerlebnisse und Genuss. Tour de Saxe. Viel mehr als Kartoffelsuppe und Eierschecke Das kulinarische Sachsen verzückte einst den Adel und begeistert auch Feinschmecker von heute. Zanderschnitte mit Kräutern, Entenbrust in Malagasauce und Wachtelcroustaden – solche Delikatessen haben in Sachsen Tradition. Vor mehr als hundert Jahren freilich nur amWeiterlesen

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Aus der Bauernzeitung, 51./52. Woche 2013, S. 6: Schon früher erste Wahl Nicht erst seit heute ist Regionalität von Lebensmitteln ein Qualitätsmerkmal. Ein vom Freistaat gefördertes Projekt untersuchte höfische Ernährungsgewohnheiten ums Jahr 1900 – und brachte auch Lehrreiches für die Gegenwart ans Licht.   Dass er ein waschechter Sachse war,Weiterlesen

Aigner Restaurant, Berlin Andreas Klitsch: „Endlich eine deutsche Enzyklopädie“ Auerbachs Keller, Leipzig Herr Sven Hofmann: „Die Rezepte stimmen genau, das Buch ‚Produktküche’  verwenden wir in unserem täglichen Kochen“ Domkapitelhof, Bad Honnef Patron und Küchenchef Rudolf Gilbert: „Großes Kino der Küche, dazu kann ich nur gratulieren.“Weiterlesen

Einladung zur Pressekonferenz: Wolfram Siebeck sieht den Osten heute anders! Montag, 11.11.13, um 11 h, Hotel Adlon Berlin, Wintergarten 2. Gegen Anmeldung bis 09.11.13 um 14 h beim Verlag: (juergen.weis@thorbecke.de) Anzahl der Plätze 30, werden in der Reihenfolge der Anmeldung berücksichtigt. Sie erhalten eine Bestätigung! Der deutschlandweit gefürchtete Gastrokritiker WolframWeiterlesen

Im Mittelpunkt der Gourmandise stand um 1900 noch mehr das durchkomponierte Menü als die einzelne Verkostung einer Speise. Der festliche Rahmen wurde durch Menükarten und Service, Tafelmusik und Sitzordnungen konventioneller gehandhabt als heute. Am Beispiel der sächsischen Haupt- und Residenzstadt dokumentiert die Ausstellung die „Tafelkultur um 1900“. Die Exponate gruppierenWeiterlesen

Benedikt Krüger Beschreibung des Forschungsvorhabens Die Dissertation geht der Frage nach, wie Nahrungs- und Genussmittel bzw. Verzehrsituationen in der entstehenden Konsumgesellschaft des späten Kaiserreiches mit Sinn (z.B. Prestige, Regionalität, Gesundheitsdienlichkeit) aufgeladen wurden. Vor dem Hintergrund einer reicher werdenden Gesellschaft will die Studie klären, welche Positionen mit Blick auf Kochkunst undWeiterlesen